Isabella kann wieder lachen
Nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober traute sich Isabella aus Sderot kaum noch aus dem Haus. Isabella lebt in Sderot, einer Stadt im Süden Israels, die seit Jahren immer wieder unter Raketenbeschuss steht. Für sie ist das Leben ein ständiger Kampf.
Ihre Not begann lange vor dem aktuellen Konflikt. Jahrelanger Missbrauch hat körperliche und seelische Narben hinterlassen. Mit 50 Jahren hatte Isabella alle Zähne verloren. Dazu kamen gesundheitliche Probleme, Geldsorgen und der Tod ihres Bruders. Er war der Einzige, der ihr verlässlich geholfen hatte. Isabella wurde immer einsamer.
Flucht am 7. Oktober
Am 7. Oktober 2023 versuchten Terroristen, in ihr Haus einzudringen. Isabella konnte fliehen, verletzte sich dabei aber schwer an beiden Knien. Danach hatte sie kaum Geld und nur wenig zu essen im Haus. Sie fühlte sich wie gefangen. Aus Angst verließ sie das Haus nur noch für die Physiotherapie. Wo sollte sie Hilfe finden?
Der Mut, wieder hinauszugehen
Doch dann erfuhr CBN Israel von ihrer Situation. Dank großzügiger Spender konnte ihr eine Zahnprothese angefertigt werden. Damit kann sie wieder feste Nahrung essen, und ihr Selbstvertrauen kehrt zurück. Ein Mitarbeiter von CBN Israel begleitete sie sogar zu ihren Terminen. So fand sie nach und nach den Mut, wieder nach draußen zu gehen. Außerdem bekommt Isabella regelmäßig Lebensmittel, damit ihr Kühlschrank nie leer bleibt.
„Endlich kann ich wieder lachen“, sagt Isabella dankbar.
Freunde an ihrer Seite
Noch immer leben viele Menschen in Israel im langen Schatten von Terror und Krieg. Es bedeutet ihnen viel, dass Freunde wie Sie an ihrer Seite stehen.
Mit Ihrer Spende an CBN erhalten Menschen, die Gewalt erlebt haben, Lebensmittel, medizinische Versorgung und Traumaberatung. Und Sie helfen Holocaust-Überlebenden, Geflüchteten, Neueinwanderern, alleinerziehenden Müttern und anderen Menschen in Not.
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