Schwere Überschwemmungen

Hilfe für Krisengebiete

 

Weltweit vermehren sich die Katastrophenherde. Die Einschläge kommen immer näher. Im Süden Deutschlands erleben wir gerade die Auswirkungen heftiger Überschwemmungen. Auch in Südbrasilien haben flutartige Regenfälle etliche Existenzen zerstört.

 

Die Katastrophe in Brasilien

 

Südbrasilien erlebt seit über einem Monat die schlimmste Umweltkatastrophe seiner Geschichte. Mehr als zwei Millionen Menschen sind von den Fluten betroffen. 600.000 haben dort ihr Zuhause verloren. Ganze Stadtviertel standen teilweise bis zu den Dächern unter Wasser. Über 150 Menschen starben in den Fluten.

Fluten in BrasilienDie Aufbauarbeiten liefen nur schleppend an, da das schlammbraune Wasser nur langsam begann, abzufließen. Mehrere Wochen lang fiel immer wieder neuer Regen. Das Ausmaß der Zerstörung kam somit nur langsam zum Vorschein. Tausende Häuser sind komplett zerstört. Überall liegen tote Tiere, die nicht rechtzeitig aus den schnell steigenden Fluten gerettet werden konnten. Auch viele Menschen sind traumatisiert. Einige harrten in ihren halbversunkenen Häusern aus, weil sie Angst vor Diebstahl haben.

Die Hilfe in BrasilienViele Menschen haben alles verloren. Das CBN-Hilfswerk Operation Blessing hilft in einer der am stärksten betroffenen Regionen und bringt den Menschen nicht nur das, was sie zum Leben brauchen, sondern auch neue Hoffnung.

 

 

 

Die Hilfe in Novo Hamburgo

 

Das erfahrene Katastrophenhilfe-Team von Operation Blessing ist derzeit in Novo Hamburgo (dt.: Neu-Hamburg) aktiv. Dort leben vorrangig Menschen mit deutscher Abstammung. Unser Hamburger Mitarbeiter, Christoph Scheytt, ist Teil des Krisenteams. Er berichtet von seinen Eindrücken.

 

Wir unterstützen die Aufräumarbeiten in Brasilien und auch die Opfer in Deutschland.

HELFEN SIE UNS, DIE NOT DER MENSCHEN IN KATASTROPHENGEBIETEN TU LINDERN.

 

So können Sie helfen

 

Einen Kommentar hinterlassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Hilfe für Geflüchtete in AthenStadtinsel Sommercamp