Atheismus – Wozu an Gott glauben?

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Gibt es Gott? Diese Frage ist umstritten. Die einen meinen, es gäbe keine Beweise für die Existenz Gottes und andere halten mit ihren Gotteserfahrungen dagegen. Zweifler fragen: Wozu soll ich eigentlich an einen Gott glauben? Haben die Atheisten am Ende sogar Recht mit ihrer Gottlosigkeit? Henri Kunze war einer von ihnen. Aufgewachsen mit der Vorstellung „an Gott zu glauben sei etwas für Dumme oder Schwache“, stolpert er irgendwann über seine Haltung – Und über Gott.

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19 Kommentare
  • Daniel E.
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    Liebe Christen,
    mir als Atheist tut es immer wieder leid, dass sich Gläubige nicht einfach vorstellen können, wie Menschen als „Kohlenstoffwesen“ ein glückliches leben führen können. Stattdessen wird der gläubige Programmierer im Beitrag als „normal“ empfunden und einzelne unkritische Bekehrungen zeugen angeblich von Gottes Existenz. Nur leider gibt es Menschen mit Gotteserfahrungen eben auch in anderen Religionen, was die Wahrheit des Christentums erheblich schmälert.

    Pastor Waldmann liegt falsch, wenn er meint es gäbe so etwas wie eine Gottesmoral und sie wäre besser als jede menschliche Moral. Ethisch-Moralische Richtlinien werden immer von Menschen gemacht, nicht von Göttern. Es liegt in unserer Verantwortung sie menschlich zu gestalten.

    Zuvor kommt der Pastor mit einem typisch kreationistischem Beispiel von Gottes Schöpfung (ähnlich wie der Programmierer). Wofür braucht der Mensch das? Reicht es nicht sich einfach nur an der Natur zu erfreuen ohne gleich Götter oder Engel zu sehen? Warum ist das so wichtig, wer oder was das Ganze hervorgebracht hat? Die Vielfalt der Natur, die Unendlichkeit des Weltalls – Das alles ist für mich unbegreiflich und trotzdem weiß ich dass in den Milliarden von Jahren ein Stern entstanden ist, auf dem durch glückliche Umstände Leben hervorgegangen ist und all dem habe ich heute zu verdanken, dass ich hier und heute lebe. Sterbe ich, so kehren meine Atome zur Natur zurück, aus dem neues Leben entstehen kann. Mit dieser Vorstellung von „Weiterleben nach dem Tod“ bin ich zufrieden.

    Soll doch jeder daran glauben woran er will. Nur bitte tut nicht so, als hättet Ihr die Wahrheit gepachtet und seid die besseren moralischen Menschen.

    • Ben
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      Ich bin Christ und glaube an Gott. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keinen Gott gibt. Schon alleine der Urknall müsste ohne Gott auf grund der konztanzen Energien von etwas ausgelöst werden müssen. Es kann nicht etwas geschehen, was von etwas anderem nicht „angeschupst“ wurde.

      Die „Richtlininien“ können die Menschen gar nicht gezogen haben. Ein kleines Wassertierchen kann nicht so denken, wie wir Menschen. Warum sollte dann ein weiterentwickeltes Wesen es können, wenn es es davor nicht konnte? Auch die Seele bzw. das Gewissen fliegt nicht einfach so ein. Menschen haben Gefühle. Tiere nehmen die Aktuellen Umstände war, aber fragen gewiss nicht „Warum?“: „Warum bin ich in dem Käfig?“ „Warum gibt es heute schon wieder Trockenfutter?“ Wie sie sehen kann das Gewissen sich erst gar nicht entwickelt haben. P.S.: Die Menschen ohne Gewissen hätten sich sonst weiterentwickelt. Denn während der eine den anderen in einer Hungersituation aufessen hätte können, und somit mindestens einer überlebt wäre, hätten die mit Gewissen nicht ihren hunger gestillt.

      Sie schreiben, dass Sie es besser fänden, wenn wir Christen jeden glauben lassen würden, was er will. Das fände ich aber schwach, wenn ich nicht für meinen Glauben kämpfen würde, und das weitergeben würde, was mich berührt. Für aktive Christen, ist das Christsein meist wichtiger als alles andere.

      Geben Sie Gott doch eine Change! Sie haben als Atheist doch gar nichts zu verlieren. Im Gegensatz können Sie nur etwas Gewinnen. Also: Lassen Sie sich doch auf Gott ein!

      Eine Hilfestellung könnten Sie hier finden: https://www.mehrglauben.de/workshop/das-jesus-experiment/

      • Daniel E.
        Antworten

        Hallo Ben,
        ich war 30 Jahre lang christlich, bin nicht wütend aus der Kirche ausgeschieden, habe die Bibel studiert, einen Glaubens-Kurs (nicht online, sondern real mit Menschen) mitgemacht und bin trotzdem Atheist/Humanist aus Überzeugung. Jesus mag Ihnen richtig vorkommen, mir sagt mein Verstand etwas anderes. Damit bin ich glücklich, mir fehlt nichts.
        Ich habe auch nichts gegen Mission an sich, sondern ich habe etwas dagegen, wenn man Atheisten unmoralisches Verhalten nachsagt, auf Grund ihrer Gottlosigkeit. Moral kommt von Gott, Christen kennen diese Moral – Warum immer diese Überheblichkeit?

      • Daniel E.
        Antworten

        Nachtrag zu Ihren wissenschaftlichen Behauptungen:

        Die Frage, was vor dem Urknall war, geht über unser menschl. Vorstellungsvermögen hinaus. Die These einen unbewegten Bewegers (Gott) ist unschlüssig, denn es bleibt immer die Frage offen wie Gott erschaffen wurde . Es führt in eine unendliche Spirale, deshalb kann ich logisch gesehen nur agnostisch darauf antworten: Ich weiß nicht, ob eine Erstursache existiert.

        Schade, dass Sie Hunden, Pferden, Affen, Delfinen, etc. nicht zutrauen die Welt zu hinterfragen. Sie wissen also was Tiere denken?
        Evolution ist übrigens weitaus komplexer als Ihre These „Gewissenlose überleben“. Natürlich können sich durch Weiterentwicklung der Arten neue Funktionen entwickeln. Durch Wachsen des Gehirns werden neue Kapazitäten freigesetzt, die höher entwickelte Arten dazu verleitet hat z. B. Empathie für Andere zu entwickeln (Spiegelneuronen). Diese wiederum war Grundpfeiler unseres heutigen Moralverständnisses, der „Goldenen Regel“bzw. Kant’s „Kategorischen Imperativ“, welche man in allen Kulturen wiederfindet, so auch in der Bibel (Mt 7,12)

        https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel

        Ich möchte Dies jetzt aber nicht zu einer unendlichen wissenschaftlichen Debatte weiterführen. Belassen wir es dabei.

        • Ben
          Antworten

          Lieber Daniel,
          ich werde für dich beten und wünsche dir dein ganz persönliches Erlebnis mit Gott.

        • Elena
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          Die Suche nach Beweisen führt in die falsche Richtung. Möchte man seinen Tod überleben, so hat Jesus Christus jedem Menschen ein Angebot gemacht. Laßt euch taufen auf den Namen Jesu, glaubt an den Sohn Gottes und seid als Nachfolger Jesu in der Welt zu erkennen.

    • Arnd V.
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      Lieber Daniel, bitte lies unten. (Ich hatte eine Antwort fälschlich nicht als solche eingetragen.)

      Ergänzend darf ich darauf hinweisen: Atheisten, die es den Christen beweisen wollen, schaffen es oft, vordergründig (und gemessen an ihren Maßstäben) ein vorbildlicheres Leben zu führen als es mir, oder den meisten Menschen, die so wie ich an Jesus glauben gelingt. Selbst Paulus hat geklagt, dass er selbst das Gute, was er wollte lies hat und das Schlechte, was er hasste tat. Doch wenn ich aus meiner Zeit des Wehrdienstes (ohne Glauben an einen Gott) eines gelernt habe, dann, dass es mir nicht gelungen ist, mir meinen Grad an Herzensbildung auf den ich stolz war aus eigener Kraft in einem widrigeren Umfeld dauerhaft zu bewahren. Aber vielleicht bist Du da ja besser als ich oder andere Menschen.

      Eins ist indessen gewiss: in Seiner Kraft bin ich gemessen an den allermeisten moralischen Maßstäben heute ein deutliche besserer Mensch, als ich es ohne Gott war.

    • Angela Jung
      Antworten

      Lieber Daniel, wenn man nicht an Gott glaubt, dann wird man das Gefühl nicht los, dass die Christen alles tun, um bei solchen Geschichten bestätigt zu werden! Ich kann dich gut verstehen! Ich habe Jesus gebeten, mein Leben in seine Hand zu nehmen und ich habe nun keine Zweifel mehr! Ich habe zwei Ratschläge, erstens besorge dir eine Bibel und lies das Evangelium von Johannes und wenn es dir Spaß macht, auch noch die anderen Evangelien. Und dann kann man mit Jesus reden, wie mit einem Freund und so sage ihm , JESUS, wenn es dich wirklich gibt, dann komm in mein Leben so , dass ich das verstehen kann! Ich denke, dass wird nicht umsonst sein! LG Angela Jung

  • Margret H.
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    Schade, so ein gutes Video! Aber das Geschehen ab 21:47 einfach so ohne Kommentar zu schildern, macht es für mich ungeeignet zum Teilen, da der Eindruck entsteht, der Mann sei von Gott gewürgt worden. Wirklich schade! So etwas kann ich nicht weiter geben! Wenn Sie doch wenigsten in Ihrem Nachgespräch das Phänomen aufgearbeitet hätten. Das Schildern der gründlichen Begleitung des Mannes durch den Pastor, ist zwar erfreulich, aber nicht ausreichend um das befremdliche Phänomen richtig einordnen zu können.

  • Ada Maria Fuchs
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    Ohne Gott bin ich nichts, er weiß warum ich hier auf Erde bin,jeder von uns hat Talente und gabe,weil Gott liebt uns so wie wir sind,ich dank Gott alles was ich bin und habe!!! Seine liebe und gGeduld ist ewig!!!danke Gott für meine familie egal wie die sind,gott weiß warum! Ich bin Katholische getauft und ohne glaube, hoffnung und liebe bin ich nicht vor Gott vater! amen

  • Samia
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    Lieber Daniel, schön dass du dem Weg zum Bibel Tv gefunden hast. Gott hat ganz sicher was mit Dir vor. Das du nicht an Ihm glaubst macht nichts aus. Werde für dich Beten, dass Er dich befreit und Seine Wahrheit seigt. Amém

  • Helmut Lange
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    Ich glaube an Gott denn ich habe ihn erfahren und bekenne ihn freudig , obwohl ich mit eingefleischten Kommunisten menschlich bessere Erfahrungen habe. Obwohl ich menschlich von Christen enttäuscht wurde, kann ich mir ein Leben ohne Gott nicht vorstellen.

  • Feld
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    16:50 Diese angeblich anhaltende Debatte wird nur von religiöser Seite geführt, da sie sich nicht damit abfinden kann, keine guten Antworten zu haben. Sie unterstellt sich selbst einen Deutungsanspruch, ohne ihn zu belegen.

    17:11 In kirchlichen Einrichtungen werden in Deutschland die Mitarbeiter mit am schlimmsten augebeutet, da dort u. a. die Streikrechte und der normale Kündigungsschutz nicht gelten.

    17:18 Das ist eine geradezu bösartige und falsche Unterstellung. Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist insbesonder durch den Einfluss religionsferner Menschen wie Thomas Paine hervorgebracht worden.

    19:45 Es gibt keine atheistischen Ideale.

    20:45 Wenn er Atheist war, macht es keinen Sinn zu beten – will man uns hier für dumm verkaufen?

    24:31 Atheisten hassen Gott nicht; sie glauben schlicht und einfach nicht daran.

  • Jasmin
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    Natürlich kann man auch ohne Gott ein angenehmes Leben führen und zufrieden sein. Wer Gott kennenlernt und mit ihm lebt, erkennt manchmal erst im Rückblick, was bisher gefehlt hat und will und kann sich ein Leben ohne Gott nicht mehr vorstellen. Zudem geht es ja nicht nur darum, dass wir ein schönes Leben haben. Wenn die Sache mit Jesus stimmt, wenn er wirklich sein Leben gegeben hat für uns, weil er uns so unendlich liebt – würden wir das dann nicht dankbar annehmen wollen? Ich glaube daran, dass es stimmt und erlebe: es gibt nichts wertvolleres, als die Beziehung zu Gott durch Jesus Christus. Nichts könnte dies ersetzen. Ich wünsche mir von Herzen, dass auch diejenigen Menschen, die auch ohne Gott völlig zufrieden sind, sich auf ihn einlassen und erfahren, dass es doch noch „mehr“ gibt. Gott zu suchen, sich auf ihn einzulassen, ist kein Fehler oder Risiko.

    Was die Überheblichkeit anbelangt, denke ich, wird diese evtl. falsch gedeutet. Wir sind als Christen überzeugt und wollen unseren Glauben weitergeben und auch andere „überzeugen“, weil wir selbst einmal ohne Gott lebten und erlebt haben, was für ein Gewinn die Beziehung zu Gott bringt. Selbst Menschen, die aufgrund ihres Glaubens an Jesus täglich den Tod fürchten müssen, halten an diesem Jesus fest. Warum? Ich würde das, was evtl. als Überheblichkeit erscheint eher als Leidenschaft für Gott bezeichnen. Es kommt sicher vor, dass Christen auch tatsächlich überheblich werden. Jesus sagt ganz klar, dass das falsch ist. Wir sollen uns nie höherstellen. Aber das ist „menschlich“, wir sind nunmal alle fehlbar. Dennoch ist es nicht gut und Jesus kann gerade auch da die Herzen verändern und uns Christen davor bewahren überheblich zu werden bzw. uns wieder auf den Boden holen. Denn mit Überheblichkeit erreichen wir niemanden. Leidenschaft für Gott hingegen, kann zwar leider auch mal falsch ankommen, kann aber auch viel bewirken.

    Wenn du nicht an Gott glaubst oder an Jesus, hake das Thema nicht ab. Gott hat dich auch nicht abgehakt. Der erste Schritt ist vielleicht, es einfach in Betracht zu ziehen, dass es theoretisch wahr sein könnte – auch wenn du es nicht glaubst oder es den menschlichen Verstand übersteigt (wie der Urknall dies ja auch tut). Eine offene Haltung kann verhindern, dass wir uns das Beste entgehen lassen.

    Ich bin überzeugt davon, dass Gott lebt und uns liebt. Falls es dennoch so sein sollte, dass ich nach dem Tod einfach nicht mehr da bin, werde ich dann sicher nicht bereuen, dass ich an Jesus geglaubt habe. 🙂

  • Arnd V.
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    Lieber Daniel E.,
    im Konfirmandenunterricht habe ich meinem Pastor gesagt: „Jesus, Gott, die Bibel und der christliche Wertekanon ist doch alles ein und dasselbe: ein sehr guter Gedanke von sehr weisen Menschen.“ Darauf der: „O. K.! Aber halt dir das mal offen! Es könnte nämlich sein, dass du falsch liegst.“ Später hat er uns beigebracht, was der Begriff „Beten“ meint. Und ich sollte anfangen. Also gut (sinngemäß): „Gott, ich glaube zwar nicht, dass Du mehr bist, als ein Gedanke von Menschen, aber sollte das doch der Fall sein, will ich Dir dienen und Dir gehören!“
    Du siehst, eigentlich kannte ich, wie Du heute, keinen Gott über mir. Und hätte mich jemand gefragt, hätte ich mich als glücklichen Menschen bezeichnet. Jetzt aber mal eine Frage: Warst Du schon mal so glücklich, dass Du richtig feste Tränen in den Augen hattest? Ich habe das nämlich erst erlebt, nachdem ich mich 9 Jahre später entschieden hatte, zu glauben, dass Jesus lebt.

  • Arnd V.
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    Nachdem mir so komische, aber sehr nette (weibliche) Christen erzählt hatten, mit diesem Gott könne man was erleben, der würde nicht nur hören, sondern auch reden und nicht nur sehen, sondern auch handeln, dass man das aber nur erleben würde, wenn man sich darauf einließe, habe ich mich bewusst entschieden, zu glauben, dass Jesus lebt. Ich wollte das ausprobieren. Eigentlich wollte ich mein humanistisches Selbstverständnis sorgsam verpackt auf dem Schrank verstauen, um es bei Bedarf da wieder herunter zu holen. Aber kaum hatte ich in Gedanken diesen Entschluss gefasst, hatte ich ihn auch schon ausgesprochen. Und noch während ich ihn aussprach merkte ich, dass das mit dem sorgsam verpackten humanistischen Selbstverständnis nicht funktionieren kann, wenn ich das mit dem glauben ausprobieren wollte. Also habe ich es nicht verpackt, sondern weggeschmissen. Ja, ich habe danach auch Wunder erlebt, aber mein Glaube basiert nicht darauf, sondern allein auf meiner bewussten Entscheidung für Jesus und Seiner für mich, was einem Ehebund ähnelt. Und was ich persönlich als sichtbaren Erweis der Macht und Liebe Gottes erlebe, darf nie ein wissenschaftlicher Beweis für Seine Existenz werden, denn dann könnte sich kein anderer Mensch mehr frei für die Liebe zu Gott entscheiden, wo doch die Alternative der Tod wäre.

  • Thomas
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    Hallo,
    ich bin leider nicht so wortgewaltig, um einen Atheisten überzeugen zu können, das es außer der sichtbaren Welt noch eine unsichtbare Welt gibt. Es gibt noch andere Sinne, die es ermöglichen zu fühlen, dass die Welt aus mehr besteht. Selbst Einstein glaubte an Gott. Es ist nicht alles wissenschaftlich beweisbar. Gottes Segen für Daniel und alle die ähnliches glauben.

  • Michael
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    Wie kann es eigentlich sein, dass Atheisten überhaupt auf diese Seite gehen? Ich meine wenn ich irgendwas für Quatsch halte, besuche ich nicht eine dazugehörige Webseite geschweige denn schaue ich mir Fernsehsendungen dazu an. Also irgendwo muss ja doch schon die Neugier und das Interesse da sein.
    Und dann kann man’s ja gleich auch mal mit dem „Jesus, wenn es dich wirklich gibt, gib mir ein eindeutiges Zeichen“-Gebet ausprobieren. Geht ja im stillem Kämmerlein, in Gedanken, mit gefalteten Händen, ohne dass es jemand mitbekommt. Man kann sich somit gar nicht vor anderen blamieren, bringt aber Klarheit über die Frage „was ist wenn da doch was dran ist?“

  • Margitta
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    Joan Baez erzählte in einer Dokumentation, dass sie in Vietnam war, gerade als die schwersten Flächenbombardements stattfanden. Selbst im Bunker flatterte ihre Kleidung von den Druckwellen. Sie meinte, da wußte jeder, Gott ist da. Selbst Atheisten riefen: „God, get me out of here!“

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