ERLEBT Ausgabe 06 – Hoffnung, die nicht enttäuscht

Man kann sich dem Thema “Hoffnung” von verschiedenen Seiten nähern: der eine hat sie, der andere sucht sie, beim einen hat sie sich gerade zerschlagen, den anderen stimmt sie zuversichtlich.

Doch was gibt es über so platte Erkenntnisse wie “Ohne Hoffnung gibt es kein Morgen” und “Die Hoffnung stirbt zuletzt” hinaus zu diesem Thema zu sagen? Und welche Perspektive darauf ergibt sich im Licht von Weihnachten? Darum geht es uns in dieser neuen ERLEBT Ausgabe.

Denn: “Die Hoffnung hat einen Namen”. Hoffnung ist nicht nur ein Gefühl oder etwas, das uns zu besseren Gefühlen verhilft. Zudem ist Hoffnung nicht nur ein Prinzip, an dem man stur festhält oder positive Thinking, bei dem irgendwie doch die “positive Energie” hochgehalten wird. Es geht doch um mehr. Für uns Christen bündelt sich alle Hoffnung in der Person Jesu Christi. In Matthäus 12,21 wird mit Blick auf Jesus eine Prophezeiung Jesajas zitiert: “Und auf seinem Namen wird die Hoffnung der ganzen Welt ruhen.”

Ein Blick in die Weihnachts- und Heilsgeschichte Gottes mit dieser Welt macht deutlich, weshalb Jesus die personifizierte Hoffnung der Welt ist: “Denn Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr”. Es liegt an uns, ob wir, wie die Hirten, hingehen und dieser Hoffnung begegnen.

Ich wünsche Ihnen ein besonders in dieser Hinsicht frohes Weihnachtsfest
Ihr

Andreas Waldmann

 

 

 

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