{"id":6773,"date":"2020-08-20T16:52:28","date_gmt":"2020-08-20T14:52:28","guid":{"rendered":"https:\/\/cbndeutschland.org\/?p=6773"},"modified":"2025-06-05T11:04:50","modified_gmt":"2025-06-05T09:04:50","slug":"interview-dr-med-unkelbach-sucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/","title":{"rendered":"Ein Leben frei von Sucht"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center;\">Ein Leben frei von Sucht<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Ein Interview mit Dr. Med. Unkelbach<\/h2>\n<p><em><br \/>\nSucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen, auch Christen. Doch was ist Sucht aus medizinischer Sicht? Welche medizinischen Auswirkungen hat die Abh\u00e4ngigkeit? Ist Sucht vererbbar? Wie helfen \u00c4rzte Suchterkrankten auf deren Weg aus der Abh\u00e4ngigkeit? Wir haben dazu den Klinikleiter und Chefarzt des Zentrum f\u00fcr Seelische Gesundheit Marienheide am Klinikum Oberberg, Herrn Dr. med. Bodo Unkelbach befragt.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Was ist der Unterschied zwischen einer Suchterkrankung und einer Zwangserkrankung? Werden bei beiden Erkrankungen dieselben Areale des Gehirns angesprochen? <\/strong>Tats\u00e4chlich sind diese beiden Krankheitsbilder sehr unterschiedlich. Zwar ist ein Kriterium der Suchterkrankung, dass man ein fast zwanghaftes Verlangen nach dem Suchtmittel hat, dann h\u00f6rt es aber auch schon auf.<\/p>\n<p>S\u00fcchtige wollen sich durch das Suchtmittel entlasten, sie suchen die Entgrenzung, das Schwerelose, einen weiten Horizont. Zwangserkrankte hingegen wollen ihre \u00c4ngste durch Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen kontrollieren. Durch \u00dcberstrukturierung ihres Alltags versuchen sie, unangenehme Gedanken zu vermeiden.<\/p>\n<p>Wir haben sehr viele suchtkranke Menschen, die an Depressionen und Angstst\u00f6rungen leiden. Zwangserkrankte hingegen f\u00fcrchten die Aufl\u00f6sung ihrer Grenzen, weshalb Suchtmittel nur selten f\u00fcr diese Gruppe attraktiv sind.<\/p>\n<p>Diese beiden Krankheiten kann man auf hirnorganische Ebene nicht zufriedenstellend voneinander abgrenzen. Auch wenn wir schon eine Menge \u00fcber das Gehirn wissen, verstehen wir noch zu wenig \u00fcber die komplexen neurobiologischen Zusammenh\u00e4nge, um damit tats\u00e4chlich einzelne Krankheitsbilder \u00fcberzeugend zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><strong>Ver\u00e4ndert Sucht (dauerhaft) etwas im Gehirn?<\/strong>Ja. Ein Kernkriterium der Suchterkrankung ist der Kontrollverlust. Menschen trinken \u00fcber Jahrzehnte Alkohol und k\u00f6nnen die Mengen kontrollieren. Irgendwann geht die Kontrolle verloren und sie trinken immer mehr, obwohl sie es eigentlich gar nicht wollen. Da findet eine hirnorganische Ver\u00e4nderung statt.<\/p>\n<p>Immer, wenn man etwas lernt, ver\u00e4ndert sich auch etwas im Gehirn. Eine Information wird gespeichert. Und mit dem Kontrollverlust verh\u00e4lt es sich wie mit dem Fahrradfahren. Wer einmal Fahrradfahren gelernt hat, verlernt es sein Leben lang nicht mehr. Auch wenn er zehn Jahre lang kein Fahrrad f\u00e4hrt und sich dann wieder draufsetzt, sind die ersten Meter etwas wackelig und dann l\u00e4uft es wieder wie von allein.<\/p>\n<p>Mit dem Kontrollverlust bei dem Suchtkranken verh\u00e4lt es sich genauso. Wer ihn einmal \u201eerlernt\u201c hat, kriegt ihn leider sein Leben lang nicht mehr los. Deshalb ist die Empfehlung der Suchtmediziner immer eindeutig: Abstinenz!<\/p>\n<p><strong>Was geschieht im Gehirn: Gibt es Regionen des Hirns, die bei S\u00fcchtigen besonders aktiv sind? Beeinflussen diese Hirnaktivit\u00e4ten das Verlangen? <\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6799 size-large\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/neurotransmitter-gehirn-1024x596.jpg\" alt=\"Neurotransmitter im Gehirn\" width=\"1024\" height=\"596\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/neurotransmitter-gehirn-1024x596.jpg 1024w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/neurotransmitter-gehirn-300x175.jpg 300w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/neurotransmitter-gehirn-768x447.jpg 768w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/neurotransmitter-gehirn-600x349.jpg 600w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/neurotransmitter-gehirn.jpg 1039w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Ver\u00e4nderungen im Gehirn finden vor allen Dingen auf der Ebene der Neurotransmitter und der Rezeptoren statt. Suchtmittel f\u00fchren dazu, dass gl\u00fccklich machende Transmitter wie Dopamin und Endorphine ausgesch\u00fcttet werden. Das ist ganz \u00e4hnlich einem Orgasmus, bei dem auch pl\u00f6tzlich gl\u00fccklich machende Hormone, also Neurotransmitter ausgesch\u00fcttet werden. Nur bei dem Suchtkranken werden diese im \u00dcberma\u00df ausgesch\u00fcttet, so dass in der Folge vermehrt Rezeptoren ausgebildet werden.<\/p>\n<p>Dadurch ger\u00e4t das Gleichgewicht von Neurotransmittern und Rezeptoren aus dem Lot. Denn, um sich ausgeglichen zu f\u00fchlen, sollte etwa immer derselbe Prozentsatz an Rezeptoren mit diesen Neurotransmittern besetzt sein. Wenn aufgrund des \u00dcberangebotes der Neurotransmitter vermehrt Rezeptoren ausgebildet werden, f\u00fchrt das zu einem Defizit an besetzten Rezeptoren, wenn kein Suchtmittel eingenommen wird. Dann werden die Betroffenen unzufrieden.<\/p>\n<p>Nur bei dauerhafter Abstinenz bilden sich die zu viel ausgebildeten Rezeptoren wieder zur\u00fcck. Ein schwer abh\u00e4ngiger Mensch ben\u00f6tigt aber h\u00e4ufig durchaus bis zu sechs Monaten Suchtmittelfreiheit, um sich wieder ausgeglichen und <em>\u201enormal\u201c<\/em> zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p><strong>Gibt es hirnorganische\/neurobiologische Faktoren, die zu einer Sucht f\u00fchren?<br \/>\n<\/strong>Der zuvor beschriebene Mechanismus f\u00fchrt dazu, dass sich suchtkranke Menschen ohne Suchtmittel leer, hohl, einsam, \u00e4ngstlich und depressiv f\u00fchlen. Es ist ihnen nicht m\u00f6glich, sich an den kleinen Dingen des Lebens zu freuen. Um dieses \u201eUnlusterleben\u201c zu kompensieren, steigt ihr Verlangen nach Suchtmitteln. Damit schlie\u00dft sich ein Teufelskreis.<\/p>\n<p><strong>Was geh\u00f6rt Ihrer Erfahrung nach zu den typischen Ursachen einer Sucht? Gibt es erbliche Faktoren, kann also Sucht genetisch veranlagt sein?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">Man muss davon ausgehen, dass es bei Suchtkrankheiten wie bei jeder anderen Erkrankung genetische Faktoren gibt. <em>Ein Beispiel<\/em>: Nehmen sie f\u00fcnf M\u00e4nner, die 150 kg wiegen. Zwei entwickeln eine Zuckerkrankheit, drei tun es nicht. Hier spielt die genetische Veranlagung eine gro\u00dfe Rolle. Bei Suchtkrankheiten verh\u00e4lt es sich \u00e4hnlich. <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6805 size-large\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/sucht_alkohol-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/sucht_alkohol-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/sucht_alkohol-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir haben in Deutschland viele Menschen, die aus suchtmedizinsicher Sicht zu viel trinken. Die meisten von ihnen merken das irgendwann, trinken da<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">nn weniger und die Sache hat sich erledigt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Einige wenige kommen davon nicht mehr los. Viele junge Menschen hab<\/span>en Zeiten, in denen sie es beispielsweise mit dem Alkoholkonsum \u00fcbertreiben. Die meisten denken sich irgendwann, dass das jetzt eine wilde Zeit war und dann legen sie den Schalter um und m\u00e4\u00dfigen sich. Manche haben aber Pech, bleiben an dem Suchtmittel kleben und kommen einfach nicht mehr davon los.<\/p>\n<p><strong>Gibt es Faktoren, die das Risiko s\u00fcchtig zu werden, zus\u00e4tzlich beg\u00fcnstigen, wie u.a. pers\u00f6nliche Umgebungsfaktoren, soziale Faktoren, der eigene Pers\u00f6nlichkeitstyp oder besondere Zeiten wie in der Corona-Pandemie oder Rezessionen?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">Neben den biologischen Faktoren spielen nat\u00fcrlich auch psychosoziale Faktoren eine Rolle. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei den psychologischen Faktoren ist von Bedeutung, was ich in Kindheit und Jugend mit auf den Weg bekommen habe. Wenn ich ein l\u00f6sungsorientierter Mensch bin, wenn ich Belastungen aushalten kann, wenn ich gelernt habe, mein Leben in die Hand zu nehmen und mein seelisches Befinden gut zu steuern, sind die Chancen gering, eine Suchtkrankheit zu erleben. Habe ich hingegen erfahren, dass jedes Problem fast unl\u00f6sbar ist, ich sowieso nicht viel Wert bin und von der Gunst anderer abh\u00e4ngig bin, dann steigt die Gefahr stark an, einmal eine Suchterkrankung zu entwickeln. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das soziale Umfeld tr\u00e4gt nat\u00fcrlich seinen Teil mit dazu bei. Hier ist von Bedeutung, was f\u00fcr Vorbilder ich in Kindheit und Jugend erlebt habe und in welchen Kreisen ich mich als Erwachsener bewege. Wenn alle Menschen um mich herum m\u00e4\u00dfig Alkohol trinken, werde ich es wahrscheinlich \u00e4hnlich machen. Wenn ich mich in Kreisen bewege, wo das regelm\u00e4\u00dfige Bes\u00e4ufnis am Wochenende dazu geh\u00f6rt, werde ich mich in meinem Verhalten wahrscheinlich auch anpassen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Corona-Pandemie hat durch den Lock-down dazu gef\u00fchrt, dass einsame Menschen noch einsamer werden und dass in Familien, die konfliktbeladen sind, die Konflikte noch unertr\u00e4glicher werden. Das kann nat\u00fcrlich zu einem erh\u00f6hten Alkoholkonsum f\u00fchren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Nehmen Suchterkrankungen in unserer Gesellschaft, insbesondere in Krisenzeiten oder auch aktuell infolge der Corona-Pandemie Ihrer Einsch\u00e4tzung nach zu?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">Die tats\u00e4chlichen Auswirkungen von Krisensituationen lassen sich nur schwer absch\u00e4tzen. Die Corona-Pandemie ist insbesondere f\u00fcr solche Menschen gef\u00e4hrlich, die ohnehin kritischen Suchtmittelkonsum betreiben. Grunds\u00e4tzlich bedarf es aber in der Regel eher Jahre regelm\u00e4\u00dfigen Suchtmittelkonsums, bis sich eine Suchterkrankung ausbildet. Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Sind M\u00e4nner und Frauen, junge und \u00e4ltere Menschen gleicherma\u00dfen von einer Sucht betroffen? Laut Drogen-und Suchtbericht 2019 sind es z.B. tendenziell eher M\u00e4nner, die rauchen oder Alkohol trinken. Essst\u00f6rungen, wie z.B. Magersucht oder Bulimie betreffen vielleicht eher j\u00fcngere Frauen. Gibt es gewisse Tendenzen innerhalb der verschiedenen Suchterkrankungen hinsichtlich des Geschlechts oder des Alters?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">In unserer Suchtklinik sehen wir grunds\u00e4tzlich mehr M\u00e4nner als Frauen. Bei Alkoholabh\u00e4ngigkeit gehen wir von einem Verh\u00e4ltnis von 75 % M\u00e4nnern zu 25 % Frauen aus. Bei Tranquilizern wiederum soll es deutlich mehr Frauen geben, die betroffen sind. Bei illegalen Drogen haben wir auch wesentlich mehr M\u00e4nner als Frauen in Behandlung. Hingegen \u00fcberwiegt bei Depression und Angstst\u00f6rungen deutlich der Frauenanteil.<\/span><\/p>\n<p><strong>Was ist das typische Erkrankungsbild einer Suchterkrankung, anhand dessen erkennbar ist, ob eine psychische oder auch k\u00f6rperliche Abh\u00e4ngigkeit besteht?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">Fangen wir mit dem einfachsten Kriterium an: <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Das ist erf\u00fcllt, wenn wir den Eindruck haben, dass jemand zu oft zu viel trinkt.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein weiteres Kriterium ist der Alkoholkonsum in unpassenden Situationen. Noch konkreter wird es, wenn zu Gunsten des Alkoholkonsums andere Interessen vernachl\u00e4ssigt werden, jemand zum Beispiel alkoholisiert Auto f\u00e4hrt, die Arbeit schleifen l\u00e4sst oder lieber Alkohol trinkt, als sich um Freunde und Familie zu k\u00fcmmern.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Morgendliches Trinken und Alkoholverstecke sind schon sehr klare Anzeichen. Erh\u00f6hte Reizbarkeit, wenn jemand leicht zu verunsichern ist, selbstunsicher wird, Frustrationen schlecht aushalten kann und zunehmend \u00e4ngstlich wird, k\u00f6nnen in Zusammenhang mit regem Suchtmittelkonsum Hinweise auf eine Suchterkrankung sein. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">An k\u00f6rperlichen Symptomen fallen insbesondere das Zittern, Schwitzen, hoher Blutdruck, rascher Puls und innere Unruhe auf.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Wer bemerkt die Sucht zuerst: Sind es nach Ihrer Erfahrung die Angeh\u00f6rigen oder Freunde, die z.B. Verhaltensoder Wesens\u00e4nderungen feststellen und \u00e4rztlichen, seelsorgerlichen oder psychologischen Rat suchen &#8211; oder bemerken die von einer Sucht Betroffenen ihre Suchterkrankung selbst zuerst, wenn z.B. der Leidensdruck f\u00fcr sie zu gro\u00df wird oder sie bei k\u00f6rperlichen (Folge-)Erkrankungen eine \u00e4rztliche Behandlung ben\u00f6tigen?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">Der Betroffene bemerkt in der Regel als Letzter, dass er ein Problem hat. Er lebt nach dem Motto: <em>Ich habe kein Problem mit Alkohol, nur ohne<\/em>. In diesem Satz, der so flapsig klingt, steckt eine tiefe Wahrheit. Denn tats\u00e4chlich geht es dem Betroffenen mit seinem Suchtmittel gut. Nur, wenn jemand auf den Gedanken kommt, ihm das wegnehmen zu wollen, wird er nerv\u00f6s und reagiert gereizt. Da Suchtmittel s\u00e4mtliche kritischen F\u00e4higkeiten lahmlegen, merken die Betroffenen tats\u00e4chlich erst, dass sie ein Problem haben, wenn die H\u00fctte brennt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6814 size-large\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/streit-alkohol-1024x1024.jpg\" alt=\"Partnerschaft Sucht Beziehungskrise\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/streit-alkohol-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/streit-alkohol-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Oft kommen die Betroffenen dann zu uns, wenn ihnen in einem der vier gro\u00dfen Lebensbereiche die gelb-rote Karte gezeigt wird:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn der Ehepartner Druck macht und sagt, <em>\u201e<\/em><em>du musst was ver\u00e4ndern, sonst ziehe ich bald aus\u201c.<br \/>\n<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn der Arbeitgeber sagt, so geht es nicht weiter, tu etwas, sonst fliegst du raus.<\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn der Magen oder die Leber sich zu Wort melden und signalisieren <em>\u201e<\/em><em>Hilfe, wir k\u00f6nnen nicht mehr, tu&#8216; was!\u201c<\/em><\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn der F\u00fchrerschein verloren geht.<\/span><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Es ist mutig und ein guter erster Schritt, wenn jemand von sich aus Hilfe sucht, um die Sucht zu bek\u00e4mpfen und frei davon leben zu k\u00f6nnen. Was empfehlen Sie Betroffenen, die gegen Ihre Sucht angehen m\u00f6chten: In welchen F\u00e4llen ist es f\u00fcr sie hilfreich, direkt einen Psychiater zu konsultieren?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\"><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6807 size-large\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/abstinenz-1024x681.jpg\" alt=\"Abstinenz\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/abstinenz-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/abstinenz-300x200.jpg 300w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/abstinenz-768x511.jpg 768w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/abstinenz-600x399.jpg 600w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/abstinenz.jpg 1039w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Das ausschlaggebende Kriterium ist immer die Abstinenz.<\/b> Es gibt sicherlich Menschen, die von einer Beratung durch den Hausarzt oder durch eine Suchtberatungsstelle profitieren und dann den Suchtmittelkonsum bleiben lassen k\u00f6nnen. Sehr viele Menschen m\u00fcssen jedoch aus ihrem Umfeld herausgenommen werden, um wirklich einmal Abstand zu gewinnen und um medizinische Betreuung f\u00fcr das Entzugssyndrom zu erhalten.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Keine Angst vor der Psychiatrie! Wir sind fast normale Krankenh\u00e4user, unsere Patienten sind freiwillig bei uns und wir haben nur ein Ziel: <b>Den Patienten wieder stark zu machen<\/b>. Wenn man mit ambulanter Unterst\u00fctzung keine Abstinenz schafft, dann sollte man nicht lange z\u00f6gern und station\u00e4re Hilfe in Anspruch nehmen. In aller Regel haben Kliniken Ambulanzen, in denen man sich informieren und orientieren kann.<\/span><\/p>\n<p><strong>Wie l\u00e4uft die weitere Behandlung etwa ab? L\u00e4sst sich die Behandlung in<br \/>\nverschiedene Phasen gliedern? In welchen F\u00e4llen ist eine station\u00e4re Therapie<br \/>\nratsam\/erforderlich?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">In der station\u00e4ren Behandlung unterscheiden wir zwischen der <b>Entgiftungsbehandlung<\/b>, der <b>Motivationsphase<\/b> und der <b>Rehabilitationsphase<\/b>.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6818 size-large\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/rztlichehilfe-1024x1024.jpg\" alt=\"\u00c4rztliche Hilfe\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/rztlichehilfe-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/rztlichehilfe-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Entgiftung<\/strong><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Zuerst muss das Suchtmittel raus, also eine k\u00f6rperliche Entgiftung, damit der Betroffene \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit hat, wieder klar zu denken.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><strong><br \/>\n<\/strong><strong>Motivation<\/strong><br \/>\nIn einer zweiten Phase, die in jeder guten Psychiatrie angeboten wird, geht es darum, f\u00fcr sich eine Perspektive zu entwickeln und den Willen zur Abstinenz zu festigen.<br \/>\n<strong>Rehabilitation<\/strong><br \/>\nDie dritte Phase erfolgt im Rahmen langfristig ambulanter Hilfen, zum Beispiel Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen oder auch station\u00e4r in einer\u00a0 Rehabilitationsklinik. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei der Sucht handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die man nicht mit einer kurzen Behandlung wegzaubern kann. Es geht darum, sich langfristig immer wieder mit der Suchterkrankung auseinanderzusetzen, weil die Gefahr an jeder Ecke lauert und ein R\u00fcckfall so furchtbar einfach passieren kann.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Ab wann kann man sagen, man hat es geschafft und ist frei von Sucht?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">Der Ausdruck <em>\u201eich habe es geschafft\u201c<\/em> ist mir zu absolut. Am Ende eines Tages kann man sich auf die Schulter klopfen: <em>\u201eIch habe den Tag heute wieder abstinent geschafft!\u201c<\/em> Doch frei von der Krankheit wird man bis zu seinem Lebensende nicht. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aber, diese lebensbedrohliche Erkrankung hat auch eine positive Seite: Man kann mit ihr symptomfrei leben. Das kann nur funktionieren, wenn man nicht versucht, einen Haken hinter die Sucht zu machen, sondern, wenn man sich mit ihr arrangiert und mit ihr lebt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dies funktioniert, wenn man sich von dem Gedanken befreit, dass die Suchtkrankheit von moralischer Minderwertigkeit zeugt. Nur, wenn man die Krankheit als Krankheit annehmen kann, kann man ein akzeptierendes Verh\u00e4ltnis zu ihr aufbauen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>(Wie) Kann aus Ihrer Sicht der christliche Glaube bei der Therapie und Genesung helfen?<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6816 size-large\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/gott-hilft-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/gott-hilft-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/gott-hilft-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Wenn man an einen Gott glaubt, der es gut mit den Menschen meint und f\u00fcr jeden Einzelnen das Beste will, kann man daraus sehr viel Zuversicht sch\u00f6pfen und f\u00fcr sich neue Ziele entwickeln. <b>Gute Voraussetzungen habe ich, wenn ich glaube, dass Gott auch an mich glaubt, dass er mir die Abstinenz zutraut.<\/b><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Glaubt man an einen Gott, f\u00fcr den die Moral wichtiger als der Mensch ist und bei dem eine Suchterkrankung als Charakterschw\u00e4che gilt, kann sich ein solcher Glaube eher zerst\u00f6rerisch auswirken. Die Betroffenen haben ohnehin Schuldgef\u00fchle bis \u00fcber beide Ohren. Wenn sie sich dann noch mit einem Gott konfrontieren, der moralisiert und bestraft, kann man nur noch Alkohol trinken, um das auszuhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><b>Wenn man sich in einer christlichen Gemeinde mit akzeptierender und wertsch\u00e4tzender Grundhaltung bewegt, kann das sehr viel Halt geben.<\/b> Wichtig ist hierbei, dass die Eigenverantwortlichkeit des Betroffenen immer respektiert wird, dem Betroffenen Unterst\u00fctzung und Hilfe angeboten wird, gleichzeitig aber auch signalisiert wird, dass der Betroffene den Weg mit Konsum alleine geht und die Br\u00fcder und Schwestern sich nicht daf\u00fcr zust\u00e4ndig f\u00fchlen, die Folgen des Suchtmittelkonsums aufzufangen oder zu beseitigen. <\/span><\/p>\n<p><strong>Wie ermutigen Sie jemanden dazu, Hilfe in Anspruch zu nehmen, nicht aufzugeben und f\u00fcr ein Leben ohne Sucht und Abh\u00e4ngigkeit den Weg der Therapie zu gehen?<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: 400;\">Zun\u00e4chst ist es wichtig, zur\u00fcckzuschauen und zu sehen, welche Kompetenzen und Ressourcen der Betroffene hat. Was hat er in seinen suchtmittelfreien Lebensabschnitten geschafft? Auch ist es wichtig, die Folgen des Suchtmittelkonsums klar zu benennen und sich vor Augen zu halten, ohne zu moralisieren. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dann geht es um den Blick nach vorne. Es gibt die Alternative, weiter zu konsumieren und die vier wichtigen Lebensbereiche zu gef\u00e4hrden oder zu zerst\u00f6ren. Dann gibt es die M\u00f6glichkeit, wieder zur\u00fcck ins Leben zu finden, wenn man abstinent ist. Die entscheidenden Fragen lauten: <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eWelchen Preis zahlst du f\u00fcr deine Sucht?\u201c<\/em> Mit der Anmerkung, dass der Betroffene damit rechnen muss, dass der Preis mit jedem R\u00fcckfall h\u00f6her wird.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die zweite Frage ist die Frage: <em>\u201eWie willst du leben?\u201c<\/em> Man kann sich ganz verschiedene Lebensinhalte und \u2013ziele vornehmen. Aber ganz egal, was man erreichen will, es wird nur ohne Suchtmittel gehen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dann ist die Frage: <em>\u201eBist du bereit, auf das Suchtmittel zu verzichten, um deine Familie zusammenzuhalten, deine Arbeit zu behalten und gesund zu bleiben?\u201c<\/em> Wenn wir unseren Patienten diese Fragen stellen, ist eine m\u00f6gliche Antwort, dass der Patient sich daf\u00fcr entscheidet, weiter zu trinken. Auch diese Entscheidung k\u00f6nnen wir nur akzeptieren, auch wenn wir sie pers\u00f6nlich sehr bedauern und ihn auf diesem Weg nicht begleiten werden.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6820 size-large\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/untersttzung-1024x1024.jpg\" alt=\"Unterstuetzung\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/untersttzung-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/untersttzung-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von entscheidender Bedeutung ist aber, dass der Betroffene die Entscheidung f\u00fcr sich f\u00e4llt. Es ist unm\u00f6glich, sie ihm abzunehmen. Nur wenn der Betroffene sich entscheidet, den zun\u00e4chst anstrengenden und steinigen Weg der Abstinenz zu gehen, wird er erfolgreich sein. Dieser Weg ist aber durchaus m\u00f6glich, und es gibt viele Menschen, die ihn dabei unterst\u00fctzen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">So ist das nun mal: Suchtmittel bringen kurzfristig Gewinn und langfristig zahlt man einen sehr hohen Preis. Bei der Abstinenz verh\u00e4lt es sich umgekehrt: kurzfristig ist sie sehr anstrengend, unangenehm und manchmal auch sogar qu\u00e4lend, langfristig ist sie ein enormer Gewinn. Sie f\u00fchrt zur\u00fcck in das wahre Leben.<\/span><\/p>\n<p><strong>Herzlichen Dank f\u00fcr das Interview!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6775 size-medium aligncenter\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/p7211384-1-scaled-225x300.jpg\" alt=\"Dr. med. Bodo Karsten Unkelbach, Klinikdirektor\/Chefarzt; Klinikum Oberberg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/p7211384-1-scaled-225x300.jpg 225w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/p7211384-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/p7211384-1-scaled-600x800.jpg 600w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/p7211384-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333333;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Dr. med. Bodo Karsten Unkelbach, Klinikdirektor\/ Chefarzt, Zentrum f\u00fcr Seelische Gesundheit Marienheide, Klinikum Oberberg\u00a0<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der verheiratete Christ und zweifache Vater Bodo Karsten Unkelbach hat u.a. auch zwei hilfreiche B\u00fccher geschrieben, die im Claudius Verlag ver\u00f6ffentlicht wurden und im Buchhandel erh\u00e4ltlich sind:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6778 aligncenter\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/unkelbach-heute-liebe-ich-mich-selbst-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/unkelbach-heute-liebe-ich-mich-selbst-195x300.jpg 195w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/unkelbach-heute-liebe-ich-mich-selbst-600x921.jpg 600w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/unkelbach-heute-liebe-ich-mich-selbst.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6780 aligncenter\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/freundschaft_cover-184x300.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/freundschaft_cover-184x300.jpg 184w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/freundschaft_cover-626x1024.jpg 626w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/freundschaft_cover-768x1255.jpg 768w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/freundschaft_cover-600x980.jpg 600w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/freundschaft_cover.jpg 1450w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/p>\n<p>Freundschaft und Selbstliebe sind hervorragende Antworten auf Suchtkrankheiten. Sie bieten das, wonach sich Suchtkranke erfahrungsgem\u00e4\u00df h\u00e4ufig sehnen.<\/p>\n<p>Sehen Sie sich auch die ermutigen Geschichten von Menschen an, die mit Gottes Hilfe frei von Sucht wurden: <a href=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/erlebttv-suchtfrei\/\">Ein erf\u00fclltes Leben frei von Sucht<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: center;\"><strong><span style=\"font-size: 150%;\">Mehr spannende Artikel zum Thema finden Sie im ERLEBT Magazin<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[mk_button corner_style=&#8220;rounded&#8220; dimension=&#8220;two&#8220; size=&#8220;large&#8220; url=&#8220;https:\/\/cbndeutschland.org\/magazin\/anfordern&#8220; align=&#8220;center&#8220;]ERLEBT MAGAZIN BESTELLEN[\/mk_button]\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6711 aligncenter\" src=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/erlebt_einzeln_august2020-288x300.jpg\" alt=\"\" width=\"288\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/erlebt_einzeln_august2020-288x300.jpg 288w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/erlebt_einzeln_august2020-983x1024.jpg 983w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/erlebt_einzeln_august2020-768x800.jpg 768w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/erlebt_einzeln_august2020-600x625.jpg 600w, https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/erlebt_einzeln_august2020.jpg 1950w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Leben frei von Sucht &nbsp; Ein Interview mit Dr. Med. Unkelbach Sucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen, auch Christen. Doch was ist Sucht aus medizinischer Sicht? Welche medizinischen Auswirkungen hat die Abh\u00e4ngigkeit? Ist Sucht vererbbar? Wie helfen \u00c4rzte Suchterkrankten auf deren Weg [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15226,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[694],"tags":[213,55,1019,82,242,156,3080,110],"class_list":["post-6773","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-alkohol","tag-drogen","tag-erlebt","tag-gesundheit","tag-glaube","tag-pornografie","tag-psychisch-krank","tag-sucht"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ein Leben frei von Sucht - CBN Deutschland<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Sucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen...\u00a0\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein Leben frei von Sucht - CBN Deutschland\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Sucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen...\u00a0\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"CBN Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-08-20T14:52:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-06-05T09:04:50+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1100\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"300\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"CBN Deutschland\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"CBN Deutschland\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"18 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/\"},\"author\":{\"name\":\"CBN Deutschland\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/person\/2214e4d6b7e3f44107ad0244efe54f63\"},\"headline\":\"Ein Leben frei von Sucht\",\"datePublished\":\"2020-08-20T14:52:28+00:00\",\"dateModified\":\"2025-06-05T09:04:50+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/\"},\"wordCount\":2833,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg\",\"keywords\":[\"Alkohol\",\"Drogen\",\"ERLEBT\",\"Gesundheit\",\"Glaube\",\"Pornografie\",\"psychisch krank\",\"Sucht\"],\"articleSection\":[\"Unkategorisiert\"],\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/\",\"url\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/\",\"name\":\"Ein Leben frei von Sucht - CBN Deutschland\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg\",\"datePublished\":\"2020-08-20T14:52:28+00:00\",\"dateModified\":\"2025-06-05T09:04:50+00:00\",\"description\":\"Sucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen...\u00a0\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg\",\"width\":1100,\"height\":300,\"caption\":\"Sucht\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ein Leben frei von Sucht\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/\",\"name\":\"CBN Deutschland\",\"description\":\"CBN Deutschland\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#organization\",\"name\":\"CBN Deutschland\",\"url\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/cbn-logo-web-blue.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/cbn-logo-web-blue.png\",\"width\":385,\"height\":55,\"caption\":\"CBN Deutschland\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/person\/2214e4d6b7e3f44107ad0244efe54f63\",\"name\":\"CBN Deutschland\",\"url\":\"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/author\/anke\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ein Leben frei von Sucht - CBN Deutschland","description":"Sucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen...\u00a0","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Ein Leben frei von Sucht - CBN Deutschland","og_description":"Sucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen...\u00a0","og_url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/","og_site_name":"CBN Deutschland","article_published_time":"2020-08-20T14:52:28+00:00","article_modified_time":"2025-06-05T09:04:50+00:00","og_image":[{"width":1100,"height":300,"url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"CBN Deutschland","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"CBN Deutschland","Est. reading time":"18 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/"},"author":{"name":"CBN Deutschland","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/person\/2214e4d6b7e3f44107ad0244efe54f63"},"headline":"Ein Leben frei von Sucht","datePublished":"2020-08-20T14:52:28+00:00","dateModified":"2025-06-05T09:04:50+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/"},"wordCount":2833,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg","keywords":["Alkohol","Drogen","ERLEBT","Gesundheit","Glaube","Pornografie","psychisch krank","Sucht"],"articleSection":["Unkategorisiert"],"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/","url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/","name":"Ein Leben frei von Sucht - CBN Deutschland","isPartOf":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg","datePublished":"2020-08-20T14:52:28+00:00","dateModified":"2025-06-05T09:04:50+00:00","description":"Sucht ist kein Ph\u00e4nomen einer gewissen gesellschaftlichen Schicht, sondern kann Jung und Alt, Arm und Reich gleicherma\u00dfen treffen...\u00a0","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#primaryimage","url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/interviewsucht_beitrag-1.jpg","width":1100,"height":300,"caption":"Sucht"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/interview-dr-med-unkelbach-sucht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Ein Leben frei von Sucht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#website","url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/","name":"CBN Deutschland","description":"CBN Deutschland","publisher":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#organization","name":"CBN Deutschland","url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/cbn-logo-web-blue.png","contentUrl":"https:\/\/cbndeutschland.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/cbn-logo-web-blue.png","width":385,"height":55,"caption":"CBN Deutschland"},"image":{"@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/#\/schema\/person\/2214e4d6b7e3f44107ad0244efe54f63","name":"CBN Deutschland","url":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/author\/anke\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6773","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6773"}],"version-history":[{"count":39,"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6773\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18903,"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6773\/revisions\/18903"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6773"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6773"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/cbndeutschland.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6773"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}