Licht am Ende des Tunnels

Jeder fünfte Deutsche erkrankt einmal im Leben an einer Depression. Die Betroffenen fühlen sich oft hoffnungs- und antriebslos, haben keine Freude und sehen keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Depressionen sind eine ernstzunehmende psychische Krankheit. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels. Betroffene berichten, wie sie die Erkankung überwunden haben.

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1 Kommentar
  • Jörg Hanfland
    Antworten

    Hallo Club 700.
    Ich leide unter einem teilweise sehr starken Tinnitus. Dieser führte nach einiger Zeit geradezu zwangsläufig dazu, dass sich Depressionen einstellten mit Selbstmordgedanken. Eines Tages erfuhr ich von guten christlichen Freunden von einem Prediger, der depressiv veranlagten Menschen empfahl täglich mehrfach auf die Knie zu gehen und den Herrn anzubeten. In meiner damaligen verzweifelten Situation wusste ich, das es genau das war, was ich tun musste. Ich hatte genau eine Wahl. Und so beschloss ich, genau das zu tun, was dieser Prediger sagte. Er erklärte, dass es nicht möglich ist, Gott den Herrn anzubeten, und gleichzeitig Depressionen zu haben. Das leuchtete mir sofort ein. Ich ging also auf die Knie und betete ihn an. Und es kam so , wie es kommen musste. Mein Tinnitus ist nach wie vor vorhanden, und beeinträchtigt mein Leben bisweilen recht stark. Aber ich bin ein glücklicher und zufriedener Mensch und ich lobe und preise unseren Herrn Jesus Christus von ganzem Herzen. Unser Gott ist groß, und er tut große Wunder.
    Liebe Grüße, und Danke für eure Sendung, Jörg

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